Antwortet sofort
Keine Anfrage wartet bis morgen. Jede WhatsApp-Nachricht bekommt direkt eine Antwort.
Ihr WhatsApp arbeitet weiter.
Ihr WhatsApp-Assistent beantwortet die Terminanfragen Ihrer Kunden sofort und trägt sie in Ihren Kalender ein. Auch um 21:47 Uhr. Auch am Sonntag.
Kunde schreibt.Sie arbeiten.Termin steht.
Keine Anfrage wartet bis morgen. Jede WhatsApp-Nachricht bekommt direkt eine Antwort.
Der Assistent schaut in Ihren echten Kalender und bietet nur Zeiten an, die wirklich frei sind.
Bestätigt der Kunde, steht der Termin drin. Nichts zum Nachtragen. Die Einrichtung übernehmen wir.
Praxen✦Friseure✦Werkstätten✦Fahrschulen✦Kosmetikstudios✦Handwerk✦Ihr Betrieb
Die Branche ist egal. Entscheidend ist, dass Sie Termine vergeben und Ihre Kunden über WhatsApp anfragen.
2–4 Wochen mit echten Kundenanfragen. Danach entscheiden Sie, ob Sie weitermachen.
Drei Schritte bis zum Termin. Sie müssen bei keinem ans Handy.
Eine Anfrage kommt über WhatsApp. Jederzeit, auch wenn im Betrieb gerade niemand ans Handy kann.
Wie ein echter Mitarbeiter, ohne Auswahlmenü. Er schaut in Ihren echten Kalender und schlägt freie Zeiten vor.
Bestätigt der Kunde einen Vorschlag, wird der Termin automatisch eingetragen. Nichts zum Nachtragen.
Tippen Sie eine Nachricht an und sehen Sie, wie der Assistent reagiert.
Demo mit festen Beispielantworten. Der echte Assistent formuliert frei und arbeitet mit Ihrem Kalender.
Die meisten Terminanfragen kommen, wenn gerade niemand antworten kann.
Der Test nichts. Danach ein fester Monatspreis, monatlich kündbar.
So viel kostet der Test. 2–4 Wochen lang.
Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.
Wir richten alles ein, Sie testen mit echten Kundenanfragen. Kein Vertrag über den Test hinaus, jederzeit kündbar.
So sehen Sie ohne Risiko selbst, was reinkommt und was automatisch gebucht wird. Sie müssen uns nichts glauben, Sie schauen einfach in Ihren Kalender.
„Seit dem Test verpassen wir keine WhatsApp-Anfrage mehr, auch abends nicht.“Platzhalter, wird nach dem ersten Piloten durch ein echtes Zitat ersetzt
Hier sind die Antworten.
Nichts. Die Testphase läuft 2–4 Wochen. Es gibt keinen Vertrag über den Test hinaus, und Sie können jederzeit kündigen.
129 € pro Monat als Gründungspreis für die ersten Betriebe, dazu einmalig 149 € für die Einrichtung. Monatlich kündbar, kein Jahresvertrag. Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.
Nein. Wir richten alles ein, Sie testen direkt mit echten Kundenanfragen.
Der Assistent schreibt wie ein echter Mitarbeiter und kommt ohne Auswahlmenü aus. Kunden schreiben einfach, was sie brauchen.
Er schaut direkt in Ihren echten Kalender, schlägt nur freie Zeiten vor und trägt den bestätigten Termin dort ein.
Wenn Sie Termine vergeben und Ihre Kunden über WhatsApp anfragen: ja. Die Branche spielt dabei keine Rolle.
Ihre Frage ist nicht dabei?
Schreiben Sie kurz, wie Sie heute Terminanfragen bekommen. Wir melden uns.
kirezeptionist@gmail.com
Öffnet Ihr E-Mail-Programm. Oder kopieren Sie einfach die Adresse.
Angaben gemäß § 5 DDG
Niklas Bartsch
Lerchenstraße 54
42659 Solingen
E-Mail: kirezeptionist@gmail.com
Niklas Bartsch, Lerchenstraße 54, 42659 Solingen, E-Mail: kirezeptionist@gmail.com
Diese Seite liegt beim Hosting-Anbieter Netlify, Inc. (San Francisco, USA). Beim Aufruf der Seite verarbeitet Netlify technisch notwendige Zugriffsdaten, zum Beispiel IP-Adresse, Datum und Uhrzeit, aufgerufene Seite und Browsertyp. Das ist nötig, um die Seite auszuliefern (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Dabei können Daten auch auf Servern in den USA verarbeitet werden.
Die Schriftarten sind in diese Seite eingebettet. Beim Laden werden keine Schriften von Servern Dritter abgerufen.
Wir setzen auf dieser Seite keine eigenen Cookies und keine Analyse- oder Werbedienste ein.
Wenn Sie uns schreiben, verwenden wir Ihre Angaben nur, um Ihre Anfrage zu beantworten (Art. 6 Abs. 1 lit. b und f DSGVO). Wir löschen sie, sobald sie dafür nicht mehr gebraucht werden und keine Aufbewahrungspflicht besteht.
Sie haben das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch. Sie können sich außerdem bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren, zum Beispiel bei der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen.
Stand: Oktober 2026